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Mein Name ist Anne K. Kuhlmeyer. In Folgendem möchte ich Ihnen Informationen zu meiner Tätigkeit und zu den Schwerpunkten meiner Praxis geben:

Gesundheitsstörungen, die ich behandele:

Ängste und Panikstörungen, Depressionen, posttraumatische Belastungsstörungen, Schlafstörungen, Essstörungen usw.

Methoden und Techniken:

tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

EMDR, Brain spotting

Psychotherapie/Psychotraumatologie

Neben der klassischen  tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie steht mir eine höchst effektive psychotherapeutische Methode zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder zur Verfügung. Bisher galt es als schwierig und langwierig Menschen, die durch schwerwiegende Ereignisse traumatisiert worden sind, zu behandeln.  Mit der Technik des EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprozessing) können posttraumatische Belastungsstörungen, aber auch Angststörungen und bestimmte depressive Syndrome in relativ kurzen Zeiträumen erfolgreich behandelt werden.

Alltagsprobleme oder andere Konflikte werden während der REM-Phasen des Nachtschlafes verarbeitet. Nach einem traumatischen Ereignis ist es unserem Gehirn meist nicht möglich, die erlebten Dinge so zu verarbeiten, dass sie in unserem Leben keine Belastungen mehr verursachen.

Die Folge davon kann eine posttraumatische Belastungsstörung sein, die mit typischen Symptomen einhergeht:  

flash backs: blitzartig wiederkehrende Erinnerungen an das Ereignis; Alpträume, Schlafstörungen; numbing: das Gefühl „nichts mehr fühlen zu können“, Leere, Stimmungsschwankungen, Depressivität, Angst; Verhaltensauffälligkeiten: aggressive/zurückgezogenes Verhalten Amnesie (Vergessen) des Traumas und/oder Amnesie der Amnesie

Die Erinnerung bzw. die Belastung durch das traumatische Ereignis bleibt (infolge Transmitterüberflutung des Gehirns während der akuten Situation) unbehandelt über Jahre oder Jahrzehnte bestehen. Infolgedessen treten zahlreiche Veränderungen auf allen Ebenen menschlichen Lebens auf.

Mittels EMDR ist es möglich, die verletzenden Erlebnisse einer Verarbeitung zugänglich zu machen und emotionalen Abstand zu erzielen.

EMDR ist, im Gegensatz zu anderen psychotherapeutischen Techniken, eine problemzentrierte Arbeit. Deshalb ist die wichtigste Aufgabe, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Schon diese Aufgabe kann sich bei dem/der verletzten Patient*in als schwierig erweisen. Zur Vorbereitung gehört deshalb die Erarbeitung der Vorstellung von einem „sicheren Ort“ (safe place), einer Phantasie von Sicherheit und Geborgenheit. Die EMDR-Sitzung widmet sich anschließend dem traumatischen Ereignis. Ein standartisierter Ablauf schafft eine äußere Form von Sicherheit. Während der/die PatientIn emotionale, gedankliche, bildhafte und körperliche Erinnerungen produziert, hilft der/die Therapeut*in bei der bifokalen Stimulation des Gehirns durch Augenbewegungen zum Beispiel. Ist die Sitzung erfolgreich beendet, sind die Belastungen durch die Erinnerungen an das Ereignis zurückgegangen oder verschwunden. Um alle Aspekte des Traumas zu erfassen oder mehrere traumatische Ereignisse zu verarbeiten, sind mehrere Sitzungen erforderlich.


Sie erreichen mich während meiner

Telefonsprechstunde: Di.-Fr. 12:30 bis 13:30

unter 02864 / 88 68 12        

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